Denken Sie bei Gipsgestein nicht nur an Baugipsplatten! Dieses aus Kalziumsulfatmineralien gebildete Sedimentgestein birgt viele verborgene Talente.
Seine Entstehung geht auf alte Ozeane oder Seen zurück. Als das Wasser verdunstete, fielen nach und nach Kalziumsulfatkristalle aus und verdichteten sich, wodurch schließlich das Gipsgestein entstand, das wir heute sehen. Es ist nicht nur optisch ansprechend – einige Sorten sind reinweiß und feinkörnig, andere weisen blassblaue oder hellgraue Maserungen auf, was sie ideal als dekoratives Steinmaterial macht –, sondern auch äußerst praktisch. Über die Bauindustrie hinaus wird es in der Medizin (zur Herstellung orthopädischer Gipsverbände), in der Landwirtschaft (zur Verbesserung der Bodenstruktur) und sogar in der Lebensmittelindustrie als Stabilisator eingesetzt.
Von einem antiken geologischen Wunder zu einem Grundbestandteil des modernen Lebens ist Gipsgestein nach Millionen von Jahren der Sedimentation still und leise zu einem integralen Bestandteil verschiedener Aspekte unseres täglichen Lebens geworden.
Nachfolgend finden Sie die Probenvorbereitungsparameter und die Bewertung des metallografischen Effekts für Gipsgestein:
1️⃣ Schleifen: MET-S P800-2500
2️⃣ Grobpolieren: SC 3μm PD-WT
3️⃣ Endpolieren: ZN SO-A539
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