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Die Geheimnisse der Klingen unter dem Mikroskop – Mikrostruktur traditionell geschmiedeter Klingenrohlinge

Blade Blank Microstructure Overview

Unter den scharfen Kanten traditionell geschmiedeter Messer verbergen sich Veränderungen in der metallografischen Struktur. Mit ordentlich Probenvorbereitung und mikroskopische Untersuchung, Wir können die Vor- und Nachteile klassischer Schmiedetechniken vollständig erkennen.

Inclusions and Oxides

Metallografische Aufnahmen zeigen offensichtliche Schlackeneinschlüsse aus eingebetteten Zunderschichten und durch hohe Temperaturen verursachte Entkohlungszonen an gefalteten Schmiedeverbindungen. Diese Teile können nach dem Abschrecken keinen harten Martensit bilden, sondern es entsteht lediglich duktiler Perlit.

Vom Klingenrücken bis zur Schneide sind deutliche Strukturverläufe vorhanden.

Microstructure Gradient Area A
Microstructure Gradient Area B
  • Der Rücken besteht aus normalisiertem Perlit mit großer Zähigkeit und geringer Härte.
  • Die Übergangszone weist eine Mischung aus Perlit und Martensit auf, die durch eine unzureichende Abkühlgeschwindigkeit und oxidative Entkohlung beim Faltschmieden verursacht wird.
  • Die Schneidkante, die durch die vollständige Martensitstruktur eine hohe Härte erreichen soll, weist aufgrund von Einschlüssen eine unterbrochene Materialkontinuität auf. Diese Schwachstellen führen leicht zu Stresskonzentration und einem möglichen Ausfall des Dienstes.
Detailed Martensite/Pearlite Structure
Die winzige mikroskopische Welt interpretiert die Grundregel „Prozess-Struktur-Leistung“. Die metallografische Analyse verbindet traditionelle Schmiedekunst mit moderner Materialwissenschaft und lässt alte Schmiedekunst heller denn je erstrahlen.
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